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wie bekomme ich ein übermüdetes baby zum schlafen

diciembre 11, 2022

In einer Kohortenstudie mit 180 Müttern, die mit einem mRNA-Impfstoff immunisiert wurden, berichteten 7-8 % der Frauen über eine vorübergehende Abnahme ihrer Laktation. Die Milchproduktion kehrte in allen Fällen innerhalb von drei Tagen auf ein normales Niveau zurück. Einzelne Frauen berichteten über eine Zunahme der Muttermilchmenge. Fünf Mütter berichteten von einer blau-grünen Farbveränderung ihrer Muttermilch (Bertrand et al., 2021). Ob diese möglichen Veränderungen tatsächlich mit der Covid-19-Impfung zusammenhingen und ob sich die Milchmenge der Mütter tatsächlich veränderte oder nur subjektiv wahrgenommen wurde, lässt sich aus der Studie nicht ableiten. Ob die von einzelnen Müttern berichtete Farbveränderung mit der Impfung zusammenhängt und welche Bedeutung sie hat, ist ebenfalls unklar. Die Farbe frischer Muttermilch variiert zwischen gelblich, bläulich und bräunlich. Lebensmittel und Medikamente können die Farbe der Muttermilch beeinflussen; dies ist in der Regel unbedenklich (Both & Frischknecht, 2007)

In einer Online-Befragung von 4455 stillenden Müttern gaben 90,1 % an, dass die Impfung keinen Einfluss auf ihre Milchproduktion hatte. 3,9 % meldeten eine Zunahme und 6,0 ​​% eine Abnahme der Milchleistung. 1,7 % der befragten Mütter berichteten von negativen Auswirkungen der Impfung auf das Stillen. Eine solche Nebenwirkung trat häufiger bei Müttern auf, die über Impfreaktionen wie Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Myalgie, Schmerzen an der Injektionsstelle, Schüttelfrost und allergische Reaktionen berichteten (McLaurin-Jiang et al., 2021).

Die Realität sah anders aus

Dann wurde Bruno geboren. Und warf alle meine Ideen über Bord. Von Anfang an schlief er wenig – und vor allem: sehr schlecht. Er war immer „in der Luft“ und äußerst reizempfindlich. Die laute, grelle Welt faszinierte und überwältigte ihn zugleich. Erst in der Babytrage, mit viel Körperkontakt und Stillen fand er Ruhe.

Der Start war mit heftigem Protest verbunden. Er wollte sich einfach nicht hinlegen, nicht im Kinderwagen und schon gar nicht im liebevoll ausgesuchten, teuren Stubenwagen, der nach und nach verstaubte (und schließlich auf dem Dachboden landete). Einmal eingeschlafen, war die Sache leider noch nicht vorbei. An manchen Tagen wachte er beim geringsten Geräusch auf.

Schlafen lernen ohne Zwang

Nickerchen sind wichtig für einen ausgeglichenen Schlaf, aber das Schlafbedürfnis eines Kindes nimmt mit zunehmendem Alter ab. So brauchen viele Kinder nach dem vierten Lebensjahr kein Nickerchen mehr, während Babys dreimal am Tag schlafen. Zwingen Sie Ihr Kind auf keinen Fall, ein Nickerchen zu machen, wenn es das nicht kann. Andernfalls könnte Ihr Kind eine negative Beziehung zum Schlaf entwickeln. Sorgen Sie stattdessen für Ruhezeiten, in denen Ihr Kind schlafen oder anderweitig ruhigen Aktivitäten nachgehen kann. Regelmäßige Ruhephasen sind wichtig, damit ein Kind nicht überreizt wird. Die Grafik im Artikel „Wie sich der Kinderschlaf entwickelt“ kann Ihnen eine Vorstellung vom durchschnittlichen Schlafbedürfnis von Babys und Kindern geben.

Spätestens mit sechs Monaten sollten Sie Ihr Kind an feste Schlaf- und Essenszeiten gewöhnen. Sie können die Zeiten wählen, die Ihrer persönlichen Situation und dem Schlafbedürfnis Ihres Kindes entsprechen. Ein strukturierter Tagesablauf fördert den biologischen Rhythmus und damit die Entwicklung Ihres Kindes. Achten Sie tagsüber darauf, dass Ihr Kind zwischen den Schlafenszeiten drei bis vier Stunden wach und somit müde genug zum Schlafen ist. Zur Schlafenszeit am Abend weist Elizabeth Pantley darauf hin: Je später Sie Ihr Kind ins Bett bringen, desto größer ist die Gefahr der Übermüdung. Ein müdes Kind schläft in der Regel schlechter. Die beste Zeit zum Einschlafen ist zwischen 18:30 und 18:30 Uhr. und 19:00 Uhr Wenn Sie Ihr Kind bisher immer viel später ins Bett gebracht haben, können Sie sich langsam vortasten und es jeden zweiten bis dritten Abend etwa 15 bis 30 Minuten früher ins Bett bringen. Beobachten Sie genau, wann Ihr Kind am besten einschläft und stellen Sie die passende Zeit ein. Generell ist es aber nicht ratsam, einen akribischen Tagesplan zu erstellen, da er dich nur unter Druck setzen und dir deine Flexibilität nehmen würde.