Saltar al contenido

wie bekomme ich eine festanstellung

diciembre 2, 2022

Die Anstellungsbedingungen sind grundlegend anders als in Deutschland. Aus deutscher Sicht sind sie in manchen Bereichen noch schlimmer:

  • In gut bezahlten Jobs, insbesondere in höheren Positionen, ist mit bis zu 60 Stunden pro Woche zu rechnen. Die 42-Stunden-Woche ist ansonsten normal – nur wenige Arbeitgeber erwarten nur 40 Stunden, andere aber bis zu 45.

Quellen und weiterführende Links

  • rnd.de

So sieht die Urlaubsregelung im Homeoffice in Deutschland aus

Welche Urlaubsregelung gilt im Homeoffice?

Die Corona-Pandemie hat den Trend zu mehr Homeoffice deutlich verstärkt. Viele Mitarbeiter mussten notgedrungen von zu Hause aus arbeiten. Viele Unternehmen bieten mittlerweile entsprechende Homeoffice-Modelle für ihre Mitarbeiter an.

WAS MUSS ICH ALS ZEITARBEITNEHMER BEI DER ÜBERNAHME BEACHTEN?

Im Grunde ist eine Übernahme nichts anderes als ein ganz normaler Jobwechsel – nur ohne den nervenaufreibenden Bewerbungsprozess. Auch der Arbeitnehmer muss also rechtzeitig kündigen, um in eine Festanstellung beim Wunscharbeitgeber wechseln zu können. Stimmt der Personaldienstleister einer vorzeitigen Vertragsauflösung nicht zu, muss der Zeitarbeitnehmer bis zum Ende der Kündigungsfrist weiter für das Zeitarbeitsunternehmen arbeiten. Erst dann kann er für das neue Unternehmen arbeiten – natürlich erst nach Unterzeichnung des neuen Vertrages. Übrigens: Auch wenn der Zeitarbeitnehmer bereits im Unternehmen gearbeitet hat, kann noch eine Probezeit von bis zu sechs Monaten vereinbart werden.

Professionelle Personaldienstleister wie DAHMEN Personalservice helfen Zeitarbeitskräften, den Weg in die Festanstellung zu finden. DAHMEN hilft Ihnen bei der Organisation der Übernahme und hilft Ihnen aktiv dabei, Ihren neuen Traumjob zu bekommen.

Persönliche Faktoren

  • Bildung Je besser die Bildung, desto größer die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote von Menschen ohne Berufsabschluss ist um ein Vielfaches höher als die von Beschäftigten mit betrieblicher oder schulischer Ausbildung. Akademikerinnen und Akademiker mit abgeschlossenem Studium haben die Voraussetzungen.
  • Engagement Das fängt beim Engagement im aktuellen Job an, beinhaltet die Bereitschaft zu lernen und sich weiterzubilden und in die eigenen Fähigkeiten zu investieren, um die besten Voraussetzungen zu schaffen. Dazu kann auch die Bereitschaft gehören, für eine Festanstellung umzuziehen – was für eine Familie mit Kindern natürlich deutlich schwieriger ist.
  • Geschlecht Leider gilt nach wie vor: Frauen arbeiten häufiger in Teilzeit oder in geringfügiger Beschäftigung. Trotz Emanzipation verfallen viele Paare nach der Geburt eines Kindes in ein typisches Rollenverhalten, d.h.: Die Frau bleibt zu Hause und zieht sich von der Arbeit zurück, der Mann geht seiner Festanstellung weiter nach. Fehlende Kinderbetreuungsmöglichkeiten erschweren zudem den Wiedereinstieg in eine Vollzeitbeschäftigung. Frauen dürfen also in einer Festanstellung arbeiten, jedoch mit reduzierter Arbeitszeit.
  • Arbeitsmarkt In wirtschaftlich angespannten Zeiten sind die Chancen auf einen festen Arbeitsplatz geringer als in wirtschaftlich günstigen Zeiten. Wenn die Wirtschaft boomt, stellen Unternehmen gerne unbefristet ein – wenn der Umsatz schwach ist, schlägt sich das in Personalmaßnahmen nieder. Einen absoluten Schutz gibt es nicht. Sondern die Möglichkeit, sich kontinuierlich weiterzubilden, das eigene Netzwerk zu pflegen und so seine Chancen zu verbessern.
  • Branche Einige Branchen beschäftigen nur wenige feste Mitarbeiter, sonst würden sie in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Sie selbst unterliegen saisonalen Schwankungen. Dazu gehören zum Beispiel die Landwirtschaft und das Bauwesen. Branchen, die überwiegend in Projekten arbeiten, weisen zudem einen geringeren Anteil an Festanstellungen auf.
  • Unternehmen Gerade Start-Ups, die sich noch keinen soliden Kundenstamm aufbauen konnten, haben meist keine stabile Auftrags- und Finanzlage. In einer solchen Situation festangestellte Mitarbeiter ins Unternehmen zu holen, kann riskant sein. Wer hingegen auf Freelancer setzt, kann sich hohe Sozialversicherungsbeiträge sparen.