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wie bekomme ich eine lungenembolie

diciembre 1, 2022

Es braucht nicht viel, um effektiv etwas für schöne, gesunde Beine zu tun: nur etwas Zeit und ein Handtuch. Dann können sie die 8 Übungen zur Stärkung der Venen ganz einfach nachmachen. Du beugst effektiv Thrombosen vor, stärkst deine Muskulatur und steigerst zudem deine Fitness.

Wenn Sie Ihre Beine über die Übungen hinaus vor Thrombosen schützen wollen, empfehlen wir Kompressionsstrümpfe. Im Sanitätshaus Beuthel beraten wir Sie gerne, was Ihnen bei schweren Beinen helfen kann.

Das Blut vieler Covid-19-Patienten gerinnt

Forscher bekommen ein besseres Verständnis dafür, was Sars-CoV-2 im Körper bewirkt. Die wohl wichtigste Erkenntnis der vergangenen Wochen: Blutverdünner könnten Leben retten.

Bis vor kurzem verordneten Ärzte ihren infizierten Patienten zunächst eine eher fatalistische Therapie: zu Hause bleiben und abwarten. Ins Krankenhaus gehen Sie nur, wenn das Fieber nach einigen Tagen nicht sinkt oder Sie plötzlich unter Atemnot leiden!

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Bildquelle: #Canva-Member © for free by JackF

Sind Patienten nach einer Lungenembolie besonders gefährdet, an SARS-CoV zu erkranken -2? Was muss in einer solchen Situation besonders beachtet werden?

Es ist davon auszugehen, dass Patienten mit lang zurückliegenden Ereignissen, die vollständig genesen sind, kein erhöhtes Risiko haben. Anders ist es, wenn die Lungenembolie weniger als drei bis sechs Monate zurückliegt. Dann ist davon auszugehen, dass bei einer Ansteckung mit Covid-19 ein erhöhtes Risiko besteht. Patienten, die eine sogenannte idiopathische Lungenembolie erlitten haben, also ohne erkennbaren Auslöser, könnten durch die Immobilität des „Zuhausebleibens“ vor oder nach einer Infektion ein erhöhtes Gesamtrisiko aufweisen.

Eine Lungenembolie während einer Coronavirus-Infektion scheint sich deutlich negativ auf den Krankheitsverlauf auszuwirken. Es muss alles getan werden, um eine tiefe Venenthrombose oder Lungenembolie (TBVT/LE) zu verhindern.

Wer ist betroffen?

Jährlich erleiden etwa 60-70 von 100.000 Menschen eine Lungenembolie, davon endet etwa einer von 100.000 tödlich. Etwa 50 % der Thrombosepatienten entwickeln eine Lungenembolie, die auch symptomlos verlaufen kann und nicht immer diagnostiziert wird. Ein erhöhtes Risiko haben Patienten nach Operationen, langer Bettruhe oder Bewegungsmangel (z. B. Langstreckenflug, Gipsbehandlung). Auch Schwangere und Wöchnerinnen haben ein vierfach erhöhtes Risiko, an einer Lungenembolie zu erkranken.