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wie bekomme ich einen alptraum

diciembre 5, 2022

Machen Sie den „Reality Check“

Manche können das selbst, andere müssen es erst lernen – denn luzides Träumen fällt nicht jedem leicht. Ein wichtiger erster Schritt zum luziden Träumen sei, sich dem Thema überhaupt bewusst zu werden, „es überhaupt zu wollen“, sagt Holzinger. Es hilft zum Beispiel, sich tagsüber immer wieder luzide Träume vorzustellen. Auch „Reality Checks“ sind ein Trick, um sich im Traum besser orientieren zu können.

Alles über die Beseitigung von Alpträumen

  • Träume sind ein kreativer Umgang mit der Psyche
  • Was ist ein Alptraum?
  • Woher kommen Alpträume?
  • Alpträume loswerden: So funktioniert der Experte
  • Konfrontation ist der Weg aus Alpträumen
    • 1. Konfrontation
    • 2. Bewältigung
    • 3. Denken Sie daran
  • Stellen Sie sich Ihren Ängsten und Alpträumen
  • 1. Konfrontation
  • 2. Bewältigung
  • 3. Erinnern

Symptome einer Alptraumstörung

Hier sind typische Anzeichen dafür, dass Ihre Träume eine Alptraumstörung sein könnten.

Während schlechte Träume bei jedem gelegentlich vorkommen, sind sie bei Menschen mit Albtraumstörung viel häufiger. Die Dauer und Häufigkeit macht also den Unterschied zu herkömmlichen bösen Träumen. Als Faustregel könnte eine Störung als wiederkehrende Albträume definiert werden, die mindestens einmal pro Woche oder häufiger über einen Zeitraum von einem bis sechs Monaten auftreten. In der Regel leiden Kinder bis zum 10. Lebensjahr häufiger unter Alpträumen, aber auch Erwachsene sind betroffen. Im späteren Leben berichten Frauen auch häufiger von Albträumen als Männer. Es wird auch angenommen, dass phantasievolle, kreative und sensible Menschen häufiger unter Alpträumen leiden.

Was Alpträume bedeuten

Warum haben wir Alpträume? Eine neue Studie von Forschern der Universität Genf zeigt, dass Alpträume uns im Wachzustand auf ähnliche Erfahrungen vorbereiten. Wer die negativen Emotionen in der Nacht bereits überstanden hat, kann seine Angst im echten Leben besser kontrollieren. Und damit umsichtiger auf Bedrohungen reagieren.

Allein nächtliches emotionales Training ist für Angstträume verantwortlich. Denn Alpträume hängen meist mit früherem akutem oder chronischem Stress zusammen. Auch Drogen, Alkohol und Medikamente wie Blutdrucksenker, Psychopharmaka oder Anti-Parkinson-Medikamente können Alpträume verursachen. Zudem sind oft Überforderung, ungelöste Konflikte, störender Medienkonsum und hohes Fieber oder eine ungewohnte Schlafumgebung verantwortlich. Weitere Auslöser sind extreme Belastungen, Schuldgefühle oder posttraumatische Belastungsstörungen aufgrund negativer Erlebnisse.

Unterschied zwischen Albträumen und schlechten Träumen

Unterschied zwischen einem Albtraum und schlechten Träumen

Don Alpträume nicht mit schlechten Träumen verwechseln. Diese sind viel seltener. Außerdem müssen sie klar vom Pavor nocturnus, also dem plötzlichen Aufschrecken aus dem Tiefschlaf, unterschieden werden.