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wie bekomme ich mieter schnell raus

diciembre 1, 2022

Zum einen können die Mietvertragsparteien bereits bei Vertragsschluss vereinbaren, dass die Frist zur ordentlichen Kündigung durch den Mieter nicht 3 Monate betragen soll, sondern beispielsweise mit einer Kündigungsfrist von zwei oder sogar nur ein Monat ist zulässig. In der Regel wird ein Vermieter einer solchen Vereinbarung jedoch nicht ohne Weiteres zustimmen, sondern im Gegenzug vom Mieter einen Kompromiss verlangen. Verzichtet der Mieter jedoch im Gegenzug zur Verkürzung der Kündigungsfrist auf Rechte, die ihm als Mieter zustehen, ist besonders sorgfältig zu prüfen, ob die entsprechende Vereinbarung wirksam ist. Zwar wird die Kündigungsfrist selten per Formular verkürzt, sondern durch individuelle Vereinbarung. § 307 BGB, wonach Vereinbarungen, die den Vertragspartner des Nutzers entgegen Treu und Glauben unangemessen benachteiligen, unwirksam sind, findet daher nur selten Anwendung. Allerdings sind auch individuelle Vereinbarungen nicht immer wirksam. Vielerorts sieht das Gesetz vor, dass ein Abweichen von gesetzlichen Regelungen zum Nachteil des Mieters nicht zulässig ist – und auch nicht einzelvertraglich.

Haben die Parteien im ursprünglichen Mietvertrag keine Verkürzung der Kündigungsfrist vereinbart, kann dies jederzeit erfolgen. Auch wenn der Kündigungswunsch des Mieters bereits erreicht ist, können die Parteien noch eine Verkürzung der Kündigungsfrist vertraglich vereinbaren.

Klimafreundliches Verhalten durch den CO2-Preis fördern

Heizen teurer durch den CO2-Preis: Das soll künftig gerechter verteilt werden.

Am 1. Januar 2021 ist in Deutschland das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) in Kraft getreten, das eine zusätzliche Abgabe auf den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) – umgangssprachlich CO2-Preis genannt – vorsieht. Diese wird in den nächsten Jahren wie folgt steigen:

Kohlendioxidabgabe für Mietwohnungen: Wie hoch ist der Mieteranteil?

Künftig teilen sich Mieter und Vermieter die Kohlendioxidsteuer für Mietwohnungen.

Das Kohlendioxid-Umlagegesetz wurde am 25. November 2022 vom Bundesrat verabschiedet und soll per 1. Januar 2023 in Kraft treten. Es regelt insbesondere, dass der CO2-Preis für Heizen mit Öl bzw Erdgas wird künftig zwischen Mietern und Vermietern aufgeteilt. Dieser errechnet sich aus dem Kohlendioxidausstoß des Gebäudes pro Quadratmeter Wohnfläche und orientiert sich an der energetischen Qualität des Gebäudes.

Was sind Mietnomaden?

Mietnomaden ziehen regelmäßig in andere Wohnungen, zahlen keine Miete und reagieren meist nicht auf Kündigungen oder Abmahnungen. Zurück bleibt oft ein großes Chaos, nämlich eine verwüstete und beschädigte Wohnung.

Zahlungsfristen für die Miete

Die Miete sollte in der Regel spätestens bis zum 5. des Monats auf Ihrem Konto sein. Bei den meisten Mietverträgen ist die Miete am 3. Werktag des Monats fällig. Es reicht jedoch aus, wenn der Mieter die Zahlung bis zu diesem Termin geleistet hat. Erfolgt die Zahlung jedoch nicht nach den genannten Fristen, sollten Sie sich zunächst nach den Gründen für die Verzögerung erkundigen. In vielen Fällen lassen sich dann die Verzögerungen erklären. Beispielsweise kann ein Wechsel von einer Bank zur anderen oder ein Fehler bei der Überweisung der Grund für die verspätete Zahlung sein.

Unangenehm wird die Sache, wenn der Mieter nicht auf die Adresse reagiert und die Miete trotzdem nicht bezahlt wird. In diesem Fall haben Sie als Vermieter doch verschiedene Möglichkeiten, an Ihr Geld zu kommen.