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wie bekomme ich termine am telefon

noviembre 30, 2022

Klicken Sie sich hier durch die Bildergalerie – viel Spaß.

Telefonphobie als Manifestation einer sozialen Phobie

Zunächst ist festzuhalten, dass Telefonphobie keine diagnostizierte Angststörung ist. Mit anderen Worten, dies ist kein klinisch nachgewiesenes Problem. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich die Betroffenen ihre Angst vor dem Telefon nur einbilden.

Telefonphobie wird als eine Form der sozialen Phobie verstanden. Das ist die Angst vor sozialen, also zwischenmenschlichen Kontakten in verschiedenen Formen. Soziale Phobie betrifft jeden anders. Nicht jeder, der an dieser Angststörung leidet, hat automatisch eine Telefonphobie. Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass Angst vor dem Telefonieren nicht bedeuten muss, dass der Betroffene generell Probleme hat, sich mit anderen (fremden) Menschen zu verständigen.

Ist Akquise etwas anderes als mit bestehenden Kunden zu sprechen?

Viele Vertriebsorganisationen unterscheiden zwischen sogenannter Kaltakquise und Bestandskundenbetreuung. Manche sprechen auch von sogenannten „Jägern“ und „Bauern“. Schlachten oder Milch? Viele Unternehmer ordnen ihre Mitarbeiter gerne in diese einfache Einteilung ein. «Ich bin ein Beziehungsverkäufer!» oder «Ich bin ein Jäger!» Manche trauen sich zu, neue Kunden anzusprechen, andere fürchten sich davor. Deshalb wird das sogenannte Erstgespräch ganz anders bewertet als bestehende Kundenbeziehungen. Und das finde ich falsch!

Wer kennt diese vermeintliche Wahrheit nicht: „Akquise – dafür muss man geboren sein!“ Stimmt das wirklich? Oder ist es vielleicht so, dass Verkäufer – wie die meisten Menschen, die ich kenne – Zurückweisungen nicht gut vertragen? Und wenn es um Kundenwerbung geht, ist in den meisten Fällen nur Ablehnung die Folge. Deshalb bewerten wir den Erstkontakt ganz anders als das Gespräch mit bekannten Kunden. Ich denke, das ist eine Illusion. Es ist ein Irrglaube, dass Gespräche mit bestehenden Kunden ganz anders geführt werden sollten als Gespräche mit neuen Kontakten.

Ziele der Kaltakquise

Kaltakquise kann entweder – wie bei der Terminvereinbarung

  • das Ziel einer Terminvereinbarung haben (telefonisch) oder auch
  • direkt zum Kaufabschluss, zur Bestellung führen.

7 Ausdrucksmittel, die effektiver sind:

  • Aussprache – Klarheit sorgt für Klarheit
  • Betonung – wichtige Botschaften werden deutlich
  • Lautstärke – Die richtige Menge zur richtigen Zeit
  • Pausen – Das wertvolle Stilmittel, von dem jeder profitieren kann
  • Satzlängen – Wenn du dich durchsetzen willst, wähle kurze Sätze
  • Sprechtempo – Angemessenheit steht hier an erster Stelle
  • Tonalitäten – der richtige Ton unterstützt die Botschaft

Aktiv zuhören, Stimmungen einfangen – Ohren öffnen, auf das „Wie“ achten . Wie klingt Ihr Gegenüber, wie spricht er, wie ist seine Stimmung gerade? Gehen Sie ein wenig darauf ein. Hören Sie nicht nur zu, hören Sie sehr genau zu. Zeigen Sie es, machen Sie es hörbar, z. mit «Aha».